Glaubenssätze und Abgrenzung

Wir sind alle mehr oder weniger stark geprägt von unserem Umfeld, wie wir aufgewachsen sind. Wir haben Glaubenssätze verinnerlicht, die wir von unseren Bezugspersonen als Kind ohne zu hinterfragen übernommen haben, und es sind meist nach wie vor Gefühle der Selbstablehnung, des Mangels oder der Schuld und auch Angst in uns, die es verhindern oder es uns nach wie vor erschweren, dass wir als Erwachsener Grenzen setzen (können).

  • Was werden die anderen über mich denken?
  • Wer bin ich überhaupt?
  • Darf ich das denn?.
  • Ich muss entsprechen.
  • Ich muss mich anpassen.
  • Dann mag mich xy nicht mehr.
  • Man widerspricht nicht.
  • Werde ich dann noch geliebt?
  • Ich bin egoistisch.

Diese Liste lässt sich lange fortsetzen und vielleicht kommt dir etwas davon bekannt vor?

Es ist essentiell die Ursachen aufzudecken, die es verhindern, dass wir für uns selbst einstehen und warum wir andere immer wieder über unsere Grenzen gehen lassen.

Als Kind hatten wir oft nicht die Wahl, aber als Erwachsener können und dürfen wir frei wählen und uns jeden Tag für uns selbst entscheiden.

Was ist dein größter Glaubenssatz, der dich daran hindert, anderen deine Grenzen aufzuzeigen?

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Dr. Elke Sigrid Fuchsbichler, ©2020

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