Wenn wir aufgehört haben, wir selbst zu sein

Wir sind alle geprägt von den Erlebnissen unserer Kindheit. Wir haben gelernt, was gut ist und was schlecht ist, was richtig ist und was falsch ist und was man darf und was nicht und vor allem wie man zu sein hat.

Verhaltensweisen, Gedanken und wie wir Situationen bewerten, laufen oft ganz automatisch ab. Einige Glaubensmuster, wie wir zu sein haben oder weshalb wir nicht so sein dürfen, wie wir möchten, haben sich tief eingeprägt.

Als Kind wollen wir von unseren Eltern und Bezugspersonen geliebt werden und tun viel dafür, so zu sein, wie sie uns haben möchten. Wir geben uns so, wie es von uns erwartet wird und passen uns an, weil wir glauben, dass wir so wie wir sind, nicht gut genug sind oder man so nicht sein darf, weil wir dann „zu viel“ sind.

Statt ganz wir selbst zu sein, spielen wir eine Rolle und geben uns, wie man uns haben möchte und es von uns erwartet wird. Damit haben wir auch immer mehr verlernt, auf uns und unsere eigenen Bedürfnisse zu hören.

Ein wichtiger Schritt zur Abgrenzung  und zu seinen eigenen Grenzen ist wieder zu lernen, mit sich selbst in Beziehung zu sein und zu sich zu stehen.

Nimm deine Empfindungen und Gefühle wieder wahr, lerne dich an erste Stelle zu setzen und dir selbst mehr zu vertrauen, als anderen.

Es ist nicht wichtig, was andere über dich denken und die Menschen, die dich wirklich lieben, lieben dich um deiner selbst willen. Du bist der wichtigste Mensch in deinem Leben!

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Dr. Elke Sigrid Fuchsbichler, ©2020

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